Japanisches Therapiekonzept bei spastischen Bewegungsstörungen: reduziert Muskelspannung für mehr Bewegungsspielraum.
Die Ueda-Therapie wurde vom japanischen Kinderorthopäden Dr. Ueda 1988 zur Behandlung der infantilen Zerebralparese entwickelt. Mit speziellen Rumpf- und Extremitätentechniken wird erhöhter Muskeltonus (Spastik) reduziert, wodurch sich das aktive und passive Bewegungsausmaß oft schon innerhalb einer Behandlung deutlich vergrößert. Heute wird sie auch erfolgreich bei Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen eingesetzt.
Mit sanften, gezielten Grifftechniken an Rumpf und Extremitäten wird die Muskelspannung reduziert. Viele Patient:innen spüren bereits während der Sitzung ein größeres Bewegungsausmaß. Eine Sitzung dauert etwa 30 Minuten.
Bequeme Kleidung, die freien Zugang zu Armen und Beinen ermöglicht.
Die Ueda-Therapie wird im Rahmen einer entsprechenden neurologischen Verordnung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Ursprünglich für Kinder entwickelt, wird sie heute erfolgreich bei Kindern und Erwachsenen mit neurologischen Bewegungsstörungen eingesetzt.
Oft schon innerhalb einer Sitzung ist eine spürbare Verbesserung der Beweglichkeit zu beobachten.
Termin vereinbaren, Fragen klären, Rezept besprechen: am schnellsten geht es persönlich.